Heizöl Preise vom Hersteller oder Heizölbestellung per Telefon sowie günstige Schmierstoff in hervorragener Qualität oder Tankstellen plus Holzpellets kaufen mit Bioschmierstoffe in Spitzenqualität.
Die europäische Referenzsorte Nordseeöl (Brent) klettert weiter nach oben. Auf die deutschen Heizölpreise hatte das kaum Auswirkung. Sie stiegen...
LEIPZIG. (Ceto) Iran-Konflikt hin, Euro-Krise her: Heute zauberten gute US-Arbeitsmarktdaten ein Lächeln auf die Gesichter der Anleger. Die Aktien zogen weltweit moderat in die Höhe. Der Euro büßte indes ein. Nordseeöl (Brent) gewann weiter hinzu, während US-Leichtöl (WTI) unter 97 US-Dollar je Barrel verharrte.
Dieses Gemenge verteuerte Mineralölprodukte hierzulande etwas. Doch das bereitet den Händlern eher weniger Kopfzerbrechen als die Tatsache, dass aufgrund der Kälte die Bestellungen dramatisch zunehmen. Rund um die Uhr lassen viele von ihnen ihre Fahrzeuge kreisen. Vor allem im Südwesten könnte es in der nächsten Woche zu deutlich steigenderen Preisen als bisher kommen. Dies liegt am Vater Rhein. Der ist zwar nicht zugefroren, führt aber wenig Wasser. Denn Kälte, so eine alter Meteorologen-Weisheit, bringt kaum Niederschläge mit sich. Höhere Kosten für die Rheinfrachten sind schon avisiert.
Dies hatte zum Wochenende jedoch noch keine Auswirkungen auf die hiesigen Preise. Sie stiegen nur leicht an. Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 89,29 Euro bezahlt, das sind 20 Cent mehr als gestern. Über die Woche gesehen legte Heizöl ebenfalls leicht zu, und zwar um 73 Cent. Damit liegt der Wochendurchschnittspreis bei 88,98 Euro. Hier zum Vergleich die Wochenpreise seit Ende letzten Jahres:
Neuer Tag, gleiches Bild: Während es für US-Leichtöl, verglichen mit dem gestrigen Morgenhandel weiter, und zwar um 1 US-Dollar je Barrel bergab...
LEIPZIG. (Ceto) Neuer Tag, gleiches Bild: Während es für US-Leichtöl, verglichen mit dem gestrigen Morgenhandel weiter, und zwar um 1 US-Dollar je Barrel bergab ging, bleibt Nordseeöl (Brent) unverändert. Gegenüber dem Wochenbeginn konnte die europäische Referenzsorte um 1,50 US-Dollar zulegen und notiert über 112 Dollar. Für WTI hingegen ging es innerhalb der letzten 5 Tage um 2,50 Dollar bergab. Die Gründe für den größeren Spread sind hinlänglich beschrieben. Aktuell stützen Gerüchte um einen geplanten israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen Brent. Doch Preissprünge sind deshalb nicht zu erwarten, weil nach überwiegender Meinung der Analysten das Risiko eines bewaffneten Konflikts inklusive der dann drohenden Förderausfälle schon eingepreist ist.
Heizölkunden hierzulange können deswegen mit halbwegs stabilen Preisen rechnen. Allenfalls sind kleinere Aufschläge drin. Dies hängt vor allem von der Entwicklung des Euros ab, der sich am Morgen leicht verschnupft, sprich etwas schwächer zeigte. Mit der Bestellung bei einem sich zur Leere neigenden Tank sollte man jedoch nicht weiter warten. Von verschiedenen Händlern werden aufgrund der gestiegenen Nachfrage (aktuell verbraucht eine Ölheizung etwa doppelt so viel Öl wie bei „normalen“ Wintertemperaturen) längere Lieferzeiten gemeldet.
Im ersten Monat des neuen Jahres mussten die Autofahrer in Deutschland höhere Preise als im Dezember 2011 hinnehmen. Wie die monatliche Auswertung...
MÜNCHEN. - Im ersten Monat des neuen Jahres mussten die Autofahrer in Deutschland höhere Preise als im Dezember 2011 hinnehmen. Wie die monatliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Januar im Schnitt 1,536 Euro und damit gut vier Cent mehr als im Vormonat. Der Dieselpreis stieg im Monatsmittel um zwei Cent auf 1,440 Euro je Liter.
Günstigster Tanktag des Monats war der 2. Januar. Damals mussten die Autofahrer 1,497 Euro für einen Liter Super E10 und 1,408 Euro für einen Liter Diesel bezahlen. Am teuersten tankten die Fahrer von Benziner-Pkw am 12. Januar mit 1,557 Euro je Liter. Einen Tag später, am 13. Januar mussten auch die Dieselfahrer besonders tief in die Tasche greifen und je Liter 1,469 Euro bezahlen. Weitere Informationen zu den aktuellen Kraftstoffpreisen sowie zur Preisentwicklung seit dem Jahr 1950 gibt es unter www.adac.de/tanken.
Förderprogramme und rechtliche Regelungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren stehen im Ruf, kompliziert und schwer durchschaubar zu sein....
BERLIN. - Förderprogramme und rechtliche Regelungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren stehen im Ruf, kompliziert und schwer durchschaubar zu sein. Das kennt auch Birgit Holfert, Expertin der Verbraucherzentrale Energieberatung. Viele Verbraucher seien verunsichert, welche gesetzlichen Regelungen in ihrem speziellen Fall überhaupt gelten.
Doch auch wenn die geeigneten Maßnahmen dann beauftragt sind, bleiben oftmals Fragen offen: „Viele Bauherren fragen sich, wie sie die Einhaltung der Vorschriften, beispielsweise der Energieeinsparverordnung (EnEV), überprüfen sollen“, berichtet Birgit Holfert. Zumindest hier braucht sich laut der Energieexpertin jedoch niemand Sorgen zu machen.
Denn um sanierungswilligen Eigenheimbesitzern Sicherheit über die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu geben, schreibt der Gesetzgeber seit Oktober 2009 die so genannte „Unternehmererklärung“ verbindlich vor. Das ausführende Unternehmen muss dem Bauherrn zum Abschluss der Sanierungsarbeiten darin schriftlich bestätigen, dass das Ergebnis den Vorgaben aus der Energieeinsparverordnung entspricht.
Damit hat der Gesetzgeber ein wirksames Instrument geschaffen, falsche oder unzulängliche Gebäudesanierungen möglichst weitgehend zu verhindern. Denn: Fehlende oder falsche Unternehmererklärungen können mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden.
Die Verbraucher profitierten davon doppelt, erläutert Birgit Holfert, da die Ausführungsqualität steige und gleichzeitig teure Nachbesserungen vermieden würden: „Der Aufwand zur nachträglichen Verbesserung einer falschen oder unzureichenden Dämmmaßnahme ist nämlich meist deutlich teurer als die eigentliche Sanierungsmaßnahme“.
Wer neben seinem Geldbeutel auch seine Nerven schonen möchte, sollte sich jedoch niemals ausschließlich auf sein Recht auf Nachforderungen verlassen, empfiehlt Holfert. Um schon im Vorfeld geeignete Anbieter auszuwählen, sollten deshalb für jede Maßnahme mindestens drei Angebote eingeholt und am besten mit einem unabhängigen Berater geprüft werden.
Heizöl direkt vom Hersteller. Schmierstoffe, Holzpellets und Tankstellen von der Calpam Mineralölgesellschaft mbH aus Aschaffenburg. Günstige Heizölpreise für Privatkunden direkt Online bestellen. Kostengünstiger Schmierstoff und Bioschmierstoff in hervorragender Qualität.