Heizöl Preise vom Hersteller oder Heizölbestellung per Telefon sowie günstige Schmierstoff in hervorragener Qualität oder Tankstellen plus Holzpellets kaufen mit Bioschmierstoffe in Spitzenqualität.
Bis zum Nachmittag hat sich im Tagesverlauf an den Rohstoffbörsen wenig getan. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss 116,50 Dollar,...
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag hat sich im Tagesverlauf an den Rohstoffbörsen wenig getan. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss 116,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) über 99 Dollar. Euro und Dollar veränderten ihr Verhältnis kaum. Die Anleger haben sich offenbar aufs Abwarten verlegt. Das Ziel ihrer Begierde: Neue US-Bestandsdaten, nachdem die wöchentliche API-Veröffentlichung keine klare Richtung vorgeben konnte. Zudem hoffen Anleger weiterhin auf eine Einigung der griechischen Regierung mit ihren Gläubigern. „Dieser Optimismus zeigt sich auch ganz deutlich an der starken Performance der Aktienmärkte“, statuiert der Branchendienst Futures Services. Esyoil-Analyst Dr. Klaus Bergmann verweist auf die Devisenmärkte: „Entspannend für die Preisentwicklung in Europa ist die Hoffnung, dass eine griechische Staatspleite abgewendet wird. Sie beflügelte den Euro.“ Und in der Tat kommen hiesige Heizölverbraucher heute in den Genuss leicht sinkender Bezugskosten, nachdem die Märkte gestern heftig an der Preisschraube gedreht hatten. Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL 93,48 Euro, das sind 27 Cent weniger als gestern. Verglichen mit den Werten der Vorjahre befinden sich die Preise dennoch auf hohem Niveau:
Preis HEL 3.000 Liter am 08.02.2011 79,09 €, Preis HEL 3.000 Liter am 08.02.2010 59,03 €, Preis HEL 3.000 Liter am 08.02.2009 52,90 €, Preis HEL 3.000 Liter am 08.02.2008 70,29 €, Preis HEL 3.000 Liter am 08.02.2007 54,66 €.
Während Nordseeöl (Brent) im späten gestrigen Tagesverlauf leicht an Boden verlor und sich im Frühhandel bei unter 117 Dollar konsolidierte,...
LEIPZIG. (Ceto) Während Nordseeöl (Brent) im späten gestrigen Tagesverlauf leicht an Boden verlor und sich im Frühhandel bei unter 117 Dollar konsolidierte, legte US-Leichtöl (WTI) deutlich zu und ließ den Preisunterschied zwischen beiden Sorten wieder auf unter 20 Dollar sinken. Heute Morgen lag das amerikanische Öl bei 99 Dollar. „Handelsverlauf haben speziell ICE-Brent und ICE-Gasöl von den anhaltenden Kaltwetterprognosen und den erheblichen Versorgungsängsten aufgrund des Atomstreits mit dem Iran profitieren können“, hält das Branchenportal Futures Services zum jüngsten Geschehen an den Rohstoffbörsen fest. Die Aufwertung von WTI ist dagegen in erster Linie auf den schwächeren Dollar/stärkeren Euro zurückzuführen, nachdem sich in der Griechenlandfrage eine Einigung zwischen Gläubigern und dem südosteuropäischen Land abzeichnet. Hiesiges Heizöl dürfte nach dieser Entwicklung heute dank des Euros deutlich günstiger werden.
Im Dezember 2011 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 7,7 Millionen Tonnen Rohöl in die ...
ESCHBORN. - Im Dezember 2011 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 7,7 Millionen Tonnen Rohöl in die Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Das waren 5,9 % weniger als ein Jahr zuvor (8,2 Millionen Tonnen). Der Durchschnittspreis für die Tonne Rohöl frei deutsche Grenze betrug im Dezember 611,17 Euro und lag damit um 20,7 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats (506,54 Euro). Gegenüber November (605,26 Euro) ist der Grenzübergangspreis um 1,0 % gestiegen. Die deutsche Rohölrechnung belief sich im Dezember auf 4,7 Milliarden Euro und lag damit um 561,0 Millionen Euro höher als im Vorjahresmonat.
Im Vergleich des Jahres 2011 mit dem Vorjahr
sanken die Rohöleinfuhren um 2,9 % von 93,3 auf 90,5 Millionen Tonnen;
fiel die deutsche Rohölrechnung im aktuellen Zeitraum mit 53,7 Milliarden Euro um 12,1 Milliarden Euro höher aus;
lag der Grenzübergangspreis für die Tonne Importrohöl aktuell mit 592,72 Euro (vorher 446,00 Euro) im Schnitt um 32,9 % höher.
Die 5 wichtigsten von insgesamt 40 Lieferländern (siehe Tabelle!) waren im Jahr 2011 die Russische Föderation (35,3 Millionen Tonnen), Großbritannien (12,7 Millionen Tonnen), Norwegen (7,4 Millionen Tonnen), Kasachstan (7,3 Millionen Tonnen) und Nigeria (5,4 Millionen Tonnen). 22,2 % der gesamten Rohöleinfuhren stammten im Berichtszeitraum aus britischen und norwegischen Nordseeölquellen; 18,2 % wurden aus OPEC-Mitgliedsländern importiert.
Einfuhr nach Ursprungsländern (vorläufige Zahlen)
Einfuhr nach Ursprungsländern
Ursprungsland
Januar bis Dezember 2011 (in 1.000 Tonnen)
Januar bis Dezember 2010 (in 1.000 Tonnen)
Dezember 2011 (in 1.000 Tonnen)
Russische Föderation
33.528
33.896
3.289
Großbritannien
12.703
13.070
706
Norwegen
7.395
8.846
798
Kasachstan
7.325
8.098
604
Nigeria
5.431
3.943
508
Aserbaidschan
3.070
3.745
211
Libyen
2.781
7.278
388
Algerien
2.761
1.013
149
Syrien
1.575
2.713
0
Ägypten
1.539
1.059
133
Angola
1.257
545
5
Dänemark
1.200
1.972
38
Venezuela
1.109
1.217
63
Saudi-Arabien
1.070
701
255
Iran
821
1.499
49
Irak
759
379
43
Elfenbeinküste
569
682
119
Brasilien
369
777
3
Niederlande
366
250
37
Tunesien
365
430
0
Mexiko
365
0
0
V.A. Emirate
354
0
0
Kolumbien
321
0
101
Kanada
299
91
73
Republik Kongo
217
67
23
Polen
186
210
18
Kuwait
157
50
19
Italien
148
59
0
Kamerun
125
27
0
Nicht ermittelte Länder
115
0
0
Turkmenistan
104
105
55
Trinidad&Tobago
98
0
0
Litauen
82
111
5
Gabun
42
244
0
Äquatorialguinea
42
0
0
Albanien
28
0
0
Georgien
25
38
0
Oman
8
8
0
Tschad
6
129
0
Frankreich
4
0
0
Rumänien
0
20
0
Gesamt: ¹
90.519
93.270 ²
7.692
Durchschnittspreis pro Tonne in Euro:
592,72
446,00
611,17
¹ Abweichungen in den Summen durch Runden der Zahlen ² Endgültige Menge nach Jahreskorrektur
Nachfrage, Transportprobleme sowie steigende Rohölpreise bei Brent machen in Deutschland das Heizöl weiterhin teurer. In den USA hingegen ein...
LEIPZIG. (Ceto) Nordseeöl (Brent) setzt seinen Aufwärtstrend fort. Dafür waren fundamentale Daten ausschlaggebend. Zum einen das Waffengeklirr an der Straße von Hormus, zum anderen die Anschläge auf Ölleitungen in Nigeria, immerhin Afrikas größter Ölproduzent. Da sowohl dieses als auch iranisches Öl vorrangig in Europa landet, rechnen Anleger mit einem Anstieg des Bedarfs europäischer Sorten, sollten die genannten Quellen ausfallen. Das treibt Brent immer weiter in Richtung der 117-Dollar-Marke und ein neues Halbjahreshoch.
Das ganze Gegenteil davon ist US-Leichtöl (WTI) Es verlor heute weiter. Die Preisdifferenz zwischen beiden Referenzsorten beträgt nun mehr als 20 US-Dollar je Barrel. In Nordamerika trifft derzeit ein großes Angebot insbesondere an kanadischem Schieferöl auf eine nach wie vor schwache Nachfrage. Ein Ende dieser Abwärtstendenz ist nicht abzusehen und könnte nur durch eine sprunghaft wachsende Nachfrage eintreten. Doch diese ist weit und breit nicht in Sicht.
Die alte Welt hat Väterchen Frost weiterhin fest in seiner Gewalt. Das steigert die Nachfrage, sorgt jedoch für Probleme beim Nachschub. Heute kamen insbesondere in Süddeutschland noch Schneefälle hinzu, die den Transport heiß ersehnten Heizöls zu den Kunden erschwerten – ein weiterer Preistreiber in einem eh schon preistreibenden Umfeld, wenn man so will.
Im Bundesdurchschnitt wurde für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 93,74 Euro bezahlt, das sind 1,91 Euro mehr als gestern. Nach einem Viertel der Handelstage im Februar liegt der Monatsdurchschnitt bei 90,26 Euro. Hier zum Vergleich die Monatspreise von 2011 und vom Januar 2012:
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