Marktinformationen
02.07.2009 - Lagerbestandsdaten bringen Rohöl- und Heizöl-No...
Bei einem insgesamt sehr volatilen Handelsgeschehen sorgte gestern ein überraschender Zuwachs bei den Ölbeständen für Druck auf die Rohölpreise. Unterstützt durch einen steigenden Eurokurs, geben die Heizöl-Notierungen heute erneut nach.
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Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures knapp über 69 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet 68,60 Dollar. Der Euro kann zulegen und wird zur Stunde mit 1,4106 US-Dollar bewertet. |
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01.07.2009 - Zick-Zack-Kurs am Ölmarkt geht weiter - Heizöl...
Seit nunmehr gut drei Wochen pendeln die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten eng um die 70-Dollar-Marke. Entsprechend gleicht auch die Entwicklung der Heizöl-Notierungen einem Zick-Zack-Kurs, der heute mit etwas fallenden Kursen weitergeht.
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Aktuell werden die WTI-Rohöl-Futures knapp über der 70-Dollar-Marke gehandelt, die Brent-Kontrakte für den Monat August kosten zur Stunde 69,70 Dollar. Der Euro gibt ebenfalls nach und wird nur mehr mit 1,4030 US-Dollar bewertet. |
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30.06.2009 - Unruhen in Nigeria weiten sich aus - Heizöl wie...
Wiederholte Anschläge auf Ölförderanlagen in Nigeria haben gestern an der NYMEX die Ölpreise kräftig in die Höhe getrieben. Trotz eines ebenfalls anziehenden Euros werden auch die Heizöl-Notierungen deutlich im Plus erwartet.
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Zur Stunde stehen die WTI-Rohöl-Futures bei knapp 73 US-Dollar pro Barrel, dem höchsten Stand seit gut acht Monaten! Der Euro kann ebenfalls deutlich zulegen und die Marke von 1,41 US-Dollar überspringen. |
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Aktuelles
17.06.2009 - Heizöl-Notierungen weiter kaum verändert
Relativ stabile Rohölpreise und wenig Veränderung am Devisenmarkt sorgen dafür, dass die Heizöl-Notierungen auch den dritten Tag in Folge stabil bzw. nur wenig verändert erwartet werden.
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Zur Stunde stehen die Kontrakte der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) bei knapp 71 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet 70,70 Dollar. Der Euro kann leicht auf Werte knapp unter 1,39 US-Dollar zulegen. |
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16.06.2009 - Öl-Brennwertanlage mit Solar erhält hohe Förder...
- STAATSHILFE FÜR HEIZUNGSMODERNISIERUNG -
Rund 1,7 Millionen Ölheizungen in der Bundesrepublik werden seit mehr als 18 Jahren betrieben. Weil diese Anlagen deutlich zu viel Energie verbrauchen, sollten ihre Besitzer jetzt eine Heizungsmodernisierung angehen und auf effiziente Öl-Brennwerttechnik mit Solar umstellen. Denn selten war die staatliche Förderung für den Austausch eines veralteten Heizkessels gegen ein sparsames Öl-Brennwertgerät mit Solarunterstützung so günstig wie in diesem Jahr: Auf insgesamt rund 2800 Euro summiert sich die Staatshilfe.
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Staatliche Fördermittel für eine Heizungsmodernisierung fließen im Rahmen des Marktanreizprogramms für die Nutzung erneuerbarer Energien (MAP) über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie über das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW-Bankengruppe. Marktanreizprogramm bezuschusst Öl-Brennwerttechnik mit Solar Wird ein konventioneller Heizkessel durch ein Öl-Brennwertgerät ersetzt und gleichzeitig eine beispielsweise zwölf Quadratmeter große Solaranlage für Warmwasser und Heizung eingebunden, beträgt die staatliche Fördersumme aus dem MAP insgesamt 2260 Euro. Der Betrag teilt sich auf in: 1260 Euro Solarzuschuss, 750 Euro Bonus für das Öl-Brennwertgerät, 200 Euro für die Installation einer besonders effizienten Umwälzpumpe und 50 Euro für eine hoch effiziente Solarpumpe. Zusätzlich können bis zu 1200 Euro der handwerklichen Lohn- und Fahrtkosten direkt von der individuellen Steuerschuld abgezogen werden; im Beispiel sind etwa 500 Euro absetzbar. Damit addiert sich die Fördersumme auf insgesamt rund 2800 Euro. Die gesamten Investitionskosten für eine solche Anlage betragen je nach örtlichen Gegebenheiten zwischen 15000 und 18000 Euro. Damit kann eine Energieeinsparung von bis zu 40 Prozent erzielt werden. KfW unterstützt Brennwerttechnik mit Zuschuss oder Kredit Wer keine Solaranlage einbinden kann, geht trotzdem nicht leer aus. Die KfW bezuschusst den Einsatz von Brennwerttechnik bei Heizungserneuerungen mit fünf Prozent der Investitionskosten. Bei Kosten von durchschnittlich rund 8000 Euro für einen neuen Öl-Brennwertkessel einschließlich Installation werden mithin 400 Euro erstattet. Alternativ kann die neue Öl-Brennwertanlage auch mit einem zinsgünstigen KfW-Kredit finanziert werden. Unter www.oelheizung.info erfahren Modernisierungsinteressenten, welche Förderprogramme für ihr konkretes Objekt infrage kommen. Berücksichtigt werden auch potenzielle Programme der Bundesländer und Kommunen. Sachsen zum Beispiel hat soeben eine „Abwrackprämie“ für Altkessel eingeführt: Der Austausch einer alten Heizung gegen Brennwerttechnik wird von der Landesregierung mit 1250 Euro bezuschusst. Individuelle Fördermittelsuche unter: www.oelheizung.info Weitere Informationen siehe auch: www.uniti.de, www.veh-ev.de Text: IWO, Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.v., 2009 |
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16.06.2009 - Heizöl ist weiterhin klar preisgünstiger als Gas
- AUCH NACH ANPASSUNGEN DER GASVERSORGER -
Heizöl behauptet sich als vergleichsweise preisgünstiger Wärmeenergieträger. Im Mittel der ersten fünf Monate dieses Jahres war Heizöl bundesdurchschnittlich um rund 60 Prozent billiger zu beziehen als beispielsweise Erdgas. Im Schnitt kostete eine 3000-Liter-Partie Heiz öl im Zeitraum von Januar bis Mai 2009 rund 911 Euro weniger als die entsprechende Menge Erdgas (33.540 kWh einschließlich Grundgebühr).
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Auch nach den Tarifanpassungen zahlreicher Erdgasversorger im Gefolge der Ölpreisbindung zum April und Mai erweist sich Heizöl weiterhin als die deutlich günstigere Energie. Zum Stichtag 13. Mai 2009 waren 3000 Liter Heizöl im bundesweiten Mittel für 1533 Euro zu haben, die äquivalente Menge Erdgas kostete 46,5 Prozent mehr, nämlich 2246 Euro. Auf den Liter umgerechnet lauten die Vergleichszahlen: 74,9 Cent für Erdgas und 51,1 Cent für Heizöl. Einer Familie in einem ölbeheizten Haus blieben also bei einem Energieeinkauf im Mai rund 713 Euro mehr in der Haushaltskasse als ihren Nachbarn mit einer Gasheizung. Individuelle Fördermittelsuche unter: www.oelheizung.info Weitere Informationen siehe auch: www.uniti.de, www.veh-ev.de Text: IWO, Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.v., 2009 |
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