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Holzpellets oder die umweltschonende Sparheizung
Was ist das eigentlich, was jetzt die Lösung vieler Probleme in der Wärmeerzeugung in Häusern und in der Industrie bringen soll?
Holzpellets sehen aus wie Katzenstreu und damit kann man günstig heizen? Klar, kann man! Wenn Sie heute 3000 Liter Heizöl im Jahr verbrauchen, dann können Sie dieses Heizöl mit ca. 6.000 Kilogramm Holzpellets ersetzen. Das reduziert die Kosten für die Heizenergie bei den derzeitigen Preisen um etwa 1.150 €. Ist das nichts?
Jetzt neu bei Calpam
Diese günstige Wärme gibt es jetzt neu bei Calpam! Calpam hat die technische Entwicklung dieses Produktes immer beobachtet. Heute können wir unseren Kunden sagen, dass die Holzpellets ein ausgereiftes Produkt geworden sind und das Calpam deshalb dieses Produkt in das Sortiment aufgenommen hat. An den Verkaufsstandorten Aschaffenburg, Kleinostheim, Augsburg, Ulm und Albstadt liefert Calpam Holzpellets mit der Einhaltung der RAL-Gütebestimmungen.
Für Calpam gilt selbstverständlich:
Die Auslieferung erfolgt unter der Einhaltung der besonderen Bestimmungen, die mit der Verleihung des RAL- Gütezeichens verbunden sind. Diese Bestimmung garantieren, dass unsere Kunden bei der Anlieferung sicher sein können, dass die Fahrzeuge für das Produkt geeignet sind und die Fahrer die besonderen Gegebenheiten, die bei der Auslieferung von Holzpellets zu beachten sind, kennen und einhalten. Dass, das Produkt die zugesicherten Eigenschaften erfüllt, dafür sorgt eine regelmäßige Qualitätskontrolle. Alle Kunden die bei einem RAL geprüften Handelsunternehmen kaufen, haben dazu noch die Sicherheit, dass die Angaben über die Anlieferungsmengen stimmen. Denn die Fahrzeuge werden regelmäßig und unangemeldet durch unabhängige Kontrolleure geprüft.
Bei der Anlieferung gibt es viele Punkte zu beachten. Die Prüfung des Zustandes des Lagerraumes ist einer davon. Wenn nämlich die Prallwände nicht richtig angebracht sind, dann kann es vorkommen, dass die Holzpellets schon beim Einblasen zerbröseln und hinterher nicht mehr zum Brennen geeignet sind. Auch die Schlauchführung vom Tankwagen zum Lager ist eine Wissenschaft für sich und muss sicherstellen, dass die Qualität der Holzpellets nicht leidet.
Wärme in Stäbchenform
Holzpellets haben eine zylindrische Form und werden aus rohem und getrocknetem Restholz (zum Beispiel: Sägemehl, Waldrestholz oder Hobelspäne) hergestellt.
Der Durchmesser der Holzpellets liegt bei ca. 4 - 10 mm und die Länge beträgt etwa 20 - 50 mm. Die Produktion der Holzpellets erfolgt unter hohem Druck ohne Zugabe von irgendwelchen chemischen Bindemitteln.
Die Formstabilität und Beständigkeit der Holzpellets wird durch holzeigene Bindestoffe erreicht. Der Heizwert von einem Kilogramm Holzpellets liegt bei etwa 5 kWh. Im direkten Vergleich entspricht der Heizwert von einem Kilogramm Holzpellets in etwa dem von einem halben Liter Heizöl. Das heist, Sie brauchen einen doppelt so großen Lagerraum für Holzpellets im Vergleich zur Ölheizung oder als Alternative müssen Sie halt die Bestellfrequenz erhöhen. Bei beiden Produkten haben Sie aber den gleichen Vorteil: Sie können Wärme auf Vorrat einkaufen und bestimmen selbst, wann Sie das machen. Sie können saisonal günstige Angebote nutzen und sind nicht, wie beim Gas, darauf angewiesen dann zu kaufen, wenn es am Teuersten ist.
Für die Qualität von Holzpellets gibt es Normen: In Deutschland werden diese mit der DIN 51731 definiert. Für Österreich legt die ÖNORM M 7135 die Qualitätsrichtlinien fest. Darüber hinaus besteht seit Frühjahr 2002 die DINplus, welche die DIN 51731 und die ÖNORM M 7135 zusammenfasst und zusätzlich noch besondere Bedingungen an Prüfverfahren und Abriebfestigkeiten stellt.
Holzpellets besitzen einen niedrigen Aschegehalt von kleiner als 0,5 % und eine geringe Restfeuchte von kleiner als 10 %. Holzpellets weisen damit einen deutlich höheren Heizwert als viele andere biogenen Brennstoffe aus. Außerdem lassen sich Holzpellets deshalb ohne Probleme in geschlossenen Räumen lagern, wobei die Lagerstätte aber, für eine Gewährleistung der optimalen Eigenschaften, unbedingt trocken sein muss.
Die bei der Verbrennung von Holzpellets entstehende Asche kann bedenkenlos über den Hausmüll entsorgt oder als Dünger im Garten eingesetzt werden.
Holzpellets sind eingefangene Sonnenwärme
Holzpellets sind wirklich eine tolle Sache! Sie sind aus Abfallstoffen, die bei der Verarbeitung von Holz zu Möbeln, Bauholz, Holzplatten anfallen gemacht. Und Holz ist eine Rohstoff der innerhalb einer Generation nachwächsst. Das bedeutet, dass die Sonneneinstrahlung, die heute die Erde triff mit ihrer Wärme dem Baum hilft, zu wachen. Der Baum speichert Energie in Form von Kohlenstoff und wir können diese Energie dann für kuschelige Wärme nutzen.
Die Verwendung von Holzpellets als Brennstoff bietet ökologische und ökonomische Vorteile:
Holzpellets werden im Vergleich mit fossilen Energieträgern als CO2 -neutral eingestuft. Das stimmt zwar nicht so ganz, kommt aber der Wirklichkeit schon nahe. - Es kommt bei der Verbrennung von Holzpellets zu einem geschlossenen Kohlenstoffkreislauf, da nur die Menge an CO2 (Kohlendioxid) abgegeben wird, die der Baum vorher beim Wachsen aufgenommen hat. Werden jedoch fossile Energieträger verbrannt, so wird gleichzeitig das Kohlendioxid freigesetzt, das über Millionen von Jahren gespeichert wurde. Dadurch wird der CO2 -Gehalt in der Atmosphäre erhöht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom anthropogen Treibhauseffekt für den die Verbrennung von fossilen Energieträgern maßgeblich verantwortlich ist. Kleines Rechenbeispiel dazu: Wenn in einem Einfamilienhaus eine Heizölheizung durch eine Holzpelletheizung ausgetauscht wird, lässt sich damit der CO2 -Ausstoß um etwa fünf Tonnen pro Jahr senken. Beim Austausch einer Gasheizung gegen eine Holzpelletheizung sind es immerhin noch zweieinhalb Tonnen CO2 und noch viel mehr Methangase (schadet dem Klima um ein mehrfaches), die weniger in die Atmosphäre freigesetzt werden.
Der Energiebedarf für die Herstellung von Holzpellets ist äußerst gering und beträgt nur etwa zwei bis drei Prozent des Energiegehaltes der Holzpellets.
Die Nutzung von Holzpellets als Brennstoff leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz der Wälder, da bei der Verbrennung von Holzpellets weniger Schwefeldioxid abgegeben wird. - Schwefeldioxid ist maßgeblich an der Entstehung des so genannten „Sauren Regens“ beteiligt, der wiederum eine Mitverantwortung am Waldsterben trägt.
Ein weiterer Aspekt, der für die Verwendung der Holzpellets spricht, ist das geringere Transportrisiko. - Das Risiko einer Umweltverschmutzung durch Tankerunglücke oder Lecks in Gaspipelines entfällt. Ebenso verringert sich die Gefahr von Bränden, Explosionen oder Grundwasserverunreinigungen bei der Brennstofflagerung im Vergleich zu den fossilen Energieträgern.
Holzpellets sind Wärme auf Vorrat
Sie bestimmen wann und welche Menge Sie einkaufen wollen. Die Lagerung ist zwar recht unproblematisch aber damit die Holzpellets keinen Qualitätsverlust bei der Lagerung erleiden sind einige Vorraussetzungen zu beachten.
Holzpellets werden in einem separaten Lagerraum oder Vorratsbehälter gelagert. Das kann zum Beispiel ein ehemaliger Öllagerraum sein, aber auch Kunststoff- oder Betonbehälter oder Silosäcke kommen für die Holzpelletlagerung in Frage. Dazu gibt es verschiedene Lösungen, wie beispielsweise spezielle Gewebe- oder Silobehälter.
Wer einen separaten Vorratsraum für die Holzpellets plant, wählt im Idealfall einen an den Brennerraum angrenzenden Kellerraum. In diesen Raum sollte eine stabile Unterkonstruktion aus Schrägböden installiert werden. Die Unterkonstruktion muss so stark ausgelegt werden, dass die Schrägböden dem Gewicht der Holzpellets standhalten. Hinsichtlich eines möglichst komfortablen Heizungsbetriebes sollte der Winkel der Schrägböden so gewählt werden, dass eine vollständige Entleerung durch das gewählte Fördersystem sichergestellt wird. Die Einbindung einer Förderschnecke oder der Anschluss an ein Saugfördergerät gewährleistet den bequemen Transport der Holzpellets zur Heizungsanlage.
Außerdem müssen zwei Zuleitungen für die Befüllung des Lagerraums gelegt werden. - Eine Leitung dient zur Einbringung der Holzpellets - dem so genannten Einblasen. Die andere Leitung wird zur Absaugung benötigt. In der Regel werden Stortz A100 Kupplungen benötigt, um die Schläuche vom Tankwagen mit den Zuleitungen des Lagerraumes zu verbinden. Ihr Holzpelletlieferant gibt Ihnen gerne Tipps und Informationen zu den genauen - technischen Details. Auch Ihr Heizungsbauer kann Ihnen sicherlich bei Fragen bezüglich der Lagerstätte behilflich sein.
Holzpelletheizung ist Wärme einfach und sicher
Bei der Holzpelletheizung gibt es unterschiedliche technische Verfahren:
Eine Förderschnecke drückt bei der Unterschubfeuerung die Holzpellets von unten in einen Brennteller. Dort verbrennen diese und die verbleibende Asche fällt über den Tellerrand nach unten in einen Aschebehälter.
Bei der Querschubfeuerung ist das Prinzip ähnlich wie bei der Unterschubfeuerung. - Die Holzpellets werden dabei lediglich von der Seite durch die Förderschnecke auf den Brennteller geschoben.
Das so genannte Walzenrostsystem verfügt über mehrere, langsam drehende Stahlscheiben mit einem kleinen Zwischenraum. Die Holzpellets fallen von oben auf diese Stahlscheiben. Ein Abstreifkamm sorgt dafür, dass die Zwischenräume der Scheiben nicht verstopfen, damit die Asche problemlos nach unten durchfallen und die notwendige Verbrennungsluft ungehindert von oben zugeführt werden kann.
Bei der Holzpelletfeuerung kommt ein Brennertopf zum Einsatz. Die Holzpellets rutschen über eine Rinne in den Brennertopf und werden dann automatisch gezündet. Die Verwendung eines Brennertopfes ermöglicht die festgelegte Eingrenzung des Verbrennungsbereiches.
Der Partitionsbrenner bringt immer nur die momentan zur Verbrennung benötigte Primär- und Sekundärluft gezielt und angepasst an die erforderliche Leistung ein. Durch dieses Verfahren kann ein einzelner Holzpelletbrenner für einen großen Leistungsbereich - beispielsweise von 4 bis 27 kW - eingesetzt werden, ohne dass ein Pufferspeicher benötigt wird. Im Jahr 2005 wurde dieses Heizsystem mit dem Blauen Engel (Umweltauszeichnung) ausgezeichnet.
Effizienz und Schadstoffgehalt der Abluft werden bei der Verbrennung in modernen Anlagen über eine Lambda-Sonde optimal geregelt.
Die heißen Verbrennungsgase gelangen über einen Wärmetauscher zum Kamin. Unter Umständen - abhängig vom Querschnitt und der Länge des Kamins - kann es erforderlich sein, dass ein Stahlrohr in den Kamin eingebracht werden muss. Wenn die heißen Abgase aus der Heizung im Kamin zu langsam aufsteigen, kommt es zu einer Kondensierung - Feuchtigkeit schlägt sich im Kamin nieder - und kann zu der so genannten „Schornsteinversottung“ führen.
Bedingt durch die Konstruktion moderner Verbrennungsanlagen ist ein Rückbrand im Zubring- oder Lagerbereich weitgehend ausgeschlossen. Kommt es jedoch trotzdem zu einem Feuer verfügen die meisten Holzpelletheizungen über einen separaten Löschwasserspeicher, der automatisch im Brandfall ausgelöst wird.
Zusammenfassend kann man feststellen, dass die heutigen Holzpelletheizungen sicher, komfortabel und beinahe vollautomatisch betrieben werden können. In regelmäßigen Intervallen fallen Reinigungs- und Wartungsarbeiten an, die auch immer abhängig sind von der verwendeten Holzpelletqualität und der Sorgfalt die bei der Anlieferung zum Tragen kommt. - Weisen die Holzpellets beispielsweise eine hohe Feuchtigkeit auf, so lagert sich relativ schnell und relativ viel Verbrennungsrückstand in der Verbrennungsstätte ab. Das führt dazu, dass die vom Hersteller empfohlenen Reinigungsabstände in solchen Fällen deutlich unterschritten werden müssen, um die Anlage weiter effizient - beziehungsweise überhaupt - betreiben zu können.
Holzpellets sind eine günstige Wärmequelle
Die mit Holzpellets erzeugte Wärme ist pro Kilowattstunde um rund 30% Prozent preiswerter als bei der Verfeuerung von fossilen Energien. Weil Holzpellets als regenerative Energieträger eingestuft sind, sind sie von der Ökosteuer befreit und der Mehrwertsteuersatz beträgt 7%. Der starke Ausbau der Holzpelletproduktion bietet in den nächsten Jahren die Voraussetzung für stabile Preise.
Die Neuanschaffung einer Holzfeuerungsanlage wird staatlich gefördert. Wer sich für die Förderung von Holz- und Pelletanlagen interessiert, findet alles dazu Wissenswerte beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de.
Bauherren, die eine Holzpelletanlage einbauen wollen können von zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) profitieren.
Diese Heizungen bekommt man bereits für unter 10.000 Euro. Inklusive Lager und Montage beläuft sich die Investition dann auf rd. 15.000 – 19.000 Euro, je nach Beschaffenheit und Größe der Anlage.. Bei gegenwärtigen Brennstoffkosten und Förderzuschüssen amortisiert sich eine solche Anschaffung häufig schon innerhalb von zehn Jahren. Die Preise für moderne Pellet-Zimmeröfen beginnen ab ca. 3.000 Euro.
Ein übersichtlicher, stets aktueller und nach Bundesländern unterteilter Preisvergleich zwischen Pellets und anderen Energieträgern ist auch unter www.brennstoffspiegel.de verfügbar. Die aktuellen Tagespreise für das Produkt sagen wir Ihnen gerne in einem Telefongespräch. Rufen Sie uns doch einfach mal an, wir sind sicher das Gespräch wird für beide Seiten interessant. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!
Normen und Fakten
Produktspezifikation nach DIN, ÖN und DINplus
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Durchmesser |
4 - 10 mm (ÖN und DIN), meist 6 mm |
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Länge |
ca. 5 - 50 mm bzw. < 5 * Durchmesser |
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Rohdichte |
> 1000 kg/m³ (DIN) > 1100 kg/m³ (ÖN, DINplus) |
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Schüttdichte |
ca. 650 kg/m³ |
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Wassergehalt |
< 12 % (DIN); < 10 % (ÖN, DINplus), teilw. 8 % |
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Aschegehalt * |
< 1,5 % (DIN); < 0,5 % (ÖN, DINplus) |
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Heizwert * |
> 17,5 MJ/kg (DIN); > 18 MJ/kg (ÖN, DINplus); |
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Energiegehalt * |
4,9 - 5 KWh/kg TS -> 4,5 - 4,7 kWh/kg FS |
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Schwefel * |
< 0,08 % (DIN), < 0,04 % (ÖN, DINplus), |
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Stickstoff * |
< 0,3 % (ÖN, DINplus) |
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Chlor * |
< 0,3 % (DIN); < 0,02 % (ÖN, DINplus); |
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Presshilfsmittel (siehe Erklärung unten) |
0 % (DIN); < 2 % (ÖN, DINplus); nach 1. BImschV möglich |
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Abrieb |
< 2,3 % (ÖN, DINplus) Hersteller teilweise < 1 % |
* Bezug auf Trockensubstanz
DIN 51731
"Holzpreßlinge sind Preßlinge ohne Bindemittel aus naturbelassenem Holz"
1. BImSchV §3
(1) 5a. Presslinge aus naturbelassenem Holz in Form von Holzbriketts entsprechend DIN 51731, oder vergleichbaren Holzpellets oder anderen Preßlingen aus naturbelassenem Hoz mit gleichwertiger Qualität.
(4) Presslinge nach Absatz 1 Nr. 5a oder Briketts aus Brennstoffen nach Absatz 1 Nr. 6 bis 8 dürfen nicht unter Verwendung von Bindemittel hergestellt sein. Ausgenommen davon sind Bindemittel aus Stärke, pflanzlichem Paraffin oder aus Melasse.
Bilder: www.pixelio.de
Anschauliche Animation
Wenn Sie einfach einmal sehen wollen, wie eine Holzpelletheizung funktioniert, dann empfehlen wie Ihnen einen Besuch auf: http://www.unendlich-viel-energie.de/de/biomasse/detailansicht/article/11/animation-pellets.html
Die Animation zeigt ein Einfamilienhaus, das mit Holzpellets beheizt wird. Auch das Wasser wird mit Hilfe der Pelletheizung erwärmt. Zusätzlich wird dort über die Kombination einer Holzpelletheizung mit einer Solarthermieanlage berichtet.
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